MuM ModelSphere ist die cloudbasierte Plattform, um grosse CAD-, BIM-, GIS- und Bestandsdaten zentral zu visualisieren, intelligent aufzubereiten und im Browser nutzbar zu machen.
Ob Gebäude, Werksgelände, Infrastruktur, Produktionsumgebung oder komplexe Liegenschaft: ModelSphere führt unterschiedliche Modelldaten in einer gemeinsamen Umgebung zusammen. So entsteht ein verständlicher digitaler Raum für Planung, Analyse und Betrieb – performant, skalierbar und zugänglich für unterschiedliche Fachbereiche.
MuM ModelSphere befindet sich aktuell in Vorbereitung. Der Launch ist für Herbst geplant.
Wenn Daten vorhanden sind, aber der Überblick fehlt
Viele Unternehmen verfügen bereits über grosse Mengen wertvoller Daten: CAD-Zeichnungen, BIM-Modelle, GIS-Daten, Bestandsunterlagen, Scans oder technische Modelldateien. Häufig liegen diese Informationen jedoch verteilt in unterschiedlichen Systemen, Formaten, Abteilungen oder Projektstrukturen.
Das führt zu Suchaufwand, doppelter Datenhaltung, unterschiedlichen Datenständen und fehlender Transparenz. Gerade bei grossen Liegenschaften, technischen Anlagen oder gewachsenen Datenbeständen wird es schwierig, schnell zu erkennen, welche Informationen vorhanden sind, wo sie liegen und wie sie zusammenhängen. ModelSphere schafft dafür eine gemeinsame Grundlage: Daten werden nicht nur angezeigt, sondern zentral zugänglich, strukturiert und verständlich nutzbar gemacht.
Was ist MuM ModelSphere?
MuM ModelSphere ist eine cloudnative Plattform für die Visualisierung und intelligente Nutzung grosser Modelldaten. Die Lösung bringt unterschiedliche Datenquellen und Formate in einer gemeinsamen Webumgebung zusammen. Grosse Geometrien werden so aufbereitet, dass sie auch bei umfangreichen Datenbeständen performant dargestellt werden können. Statt vollständige Modelle statisch zu laden, nutzt ModelSphere intelligente Verfahren zur Vereinfachung, Nachladung und Darstellung auf Basis der aktuellen Ansicht.
So lassen sich komplexe Datenbestände aus AEC, Infrastruktur und Industrie im Browser erleben – ohne lokale Spezialsoftware und ohne Medienbruch zwischen Fachdisziplinen.
Mehr als ein Viewer
ModelSphere ist kein weiterer 3D-Viewer. Der Viewer ist eine wichtige Oberfläche – der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der Verbindung, Aufbereitung und Nutzbarmachung komplexer Modelldaten. Die Plattform vereint Geometrien, Modelle und Eigenschaften zu einer gemeinsamen Datenbasis. Dadurch können vorhandene Informationen leichter gefunden, verstanden und perspektivisch auch mit KI ausgewertet werden.
Aus Dateien wird Zusammenhang.
Aus Geometrie wird Wissen.
Aus Wissen wird eine bessere Grundlage für Entscheidungen.
Alle Modelldaten an einem Ort: ModelSphere bündelt CAD-, BIM-, GIS- und weitere Modelldaten in einer zentralen Umgebung. Fachbereiche erhalten eine gemeinsame Sicht auf Bestände, Modelle und Liegenschaften – unabhängig davon, aus welchem Ursprungssystem die Daten stammen.
Performante Darstellung grosser Datenmengen: Auch umfangreiche Geometrien, grosse Liegenschaften oder komplexe Modelldaten bleiben nutzbar. ModelSphere bereitet Daten intelligent auf und stellt jeweils die Informationen bereit, die für die aktuelle Ansicht relevant sind.
Weniger Suchaufwand, mehr Transparenz: Statt Dateien in Ordnerstrukturen, Laufwerken oder Einzelsystemen zu suchen, werden relevante Informationen zentral zugänglich. Das reduziert Reibungsverluste und erleichtert die Zusammenarbeit zwischen Planung, Betrieb, IT und Fachabteilungen.
Disziplinübergreifende Nutzung: ModelSphere verbindet Daten aus AEC, MFG und Infrastruktur. Damit entsteht eine gemeinsame Umgebung für Gebäude, Anlagen, Netze, Produktionsumgebungen, Standorte und technische Assets.
Grundlage für den Digitalen Zwilling: ModelSphere schafft eine zentrale, visuelle und erweiterbare Datenbasis. Damit kann die Plattform ein wichtiger Baustein für digitale Zwillinge, Betreiberportale, Asset Management, Flächenmanagement, Instandhaltung oder BIM-Datenmanagement werden.
Perspektivisch KI-gestützter Zugang: Komplexe Modelldaten sollen künftig nicht nur betrachtet, sondern einfacher verstanden werden. KI-Funktionen können dabei helfen, Informationen auffindbar zu machen, Eigenschaften zu interpretieren und Fragen zu Modellen in natürlicher Sprache zu beantworten.
Für wen ist ModelSphere relevant?
MuM ModelSphere richtet sich an Organisationen, die mit großen, komplexen oder verteilten Modelldaten arbeiten und eine zentrale Sicht auf ihre Bestände benötigen.
Dazu gehören insbesondere:
Energieversorger, Stadtwerke und Infrastrukturbetreiber, die Netze, Anlagen, Gebäude und technische Bestandsdaten zentral visualisieren möchten.
Industrieunternehmen, Betreiber großer Werksgelände und Produktionsstandorte, die CAD-, BIM- und Anlagendaten zusammenführen und für Planung, Betrieb oder Instandhaltung nutzbar machen wollen.
Immobiliengesellschaften, Facility-Management-Organisationen und Betreiber großer Liegenschaften, die Gebäude-, Raum-, Flächen- und Bestandsinformationen besser zugänglich machen möchten.
Kommunen, Flughafenbetreiber, Hafenbetreiber, Campusbetreiber und öffentliche Organisationen, die komplexe Standorte, Infrastruktur und Gebäudebestände transparent verwalten müssen.
Industriepark und Werksgelände: Viele Gebäude, Anlagen, Leitungen, technische Modelle und Bestandszeichnungen – bisher verteilt über verschiedene Systeme. ModelSphere schafft eine gemeinsame Sicht auf den Standort und macht komplexe Datenbestände im Browser nutzbar.
Stadtwerke und Infrastruktur: Netzdaten, Gebäudedaten, technische Anlagen und GIS-Informationen lassen sich in einer zentralen Umgebung zusammenführen. So entsteht ein besserer Überblick über Infrastruktur, Standorte und relevante Bestandsinformationen.
Facility Management: Vom Standort über das Gebäude bis hin zu Räumen, Flächen und technischen Assets: ModelSphere unterstützt dabei, Bestandsdaten visuell zugänglich zu machen und als Grundlage für Betrieb, Instandhaltung und Weiterentwicklung zu nutzen.
Digitaler Zwilling: ModelSphere kann als Grundlage dienen, um vorhandene CAD-, BIM- und GIS-Daten in eine gemeinsame digitale Struktur zu überführen. Damit entsteht ein Einstieg in den Digitalen Zwilling – praxisnah, datenbasiert und erweiterbar.
Unterstützte Daten und Formate
ModelSphere ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Datenformate und Modellquellen zusammenzuführen. Dazu gehören unter anderem CAD-, BIM- und GIS-Daten sowie weitere technische Modelldaten.
Geplant beziehungsweise vorgesehen sind unter anderem Formate und Datenquellen wie DWG, DXF, IFC, SHP/Shape, CityGML, RVT, STEP, GLB, TIFF sowie perspektivisch Punktwolken und weitere CAD-/GIS-Formate.
Warum MuM ModelSphere?
Mensch und Maschine bringt langjährige Erfahrung aus CAD, BIM, GIS, Infrastruktur, Industrie und digitalen Modellprozessen zusammen. ModelSphere überführt diese Expertise in eine cloudbasierte Plattform, die komplexe Modelldaten breiter zugänglich macht.
Das Ziel: weniger technische Einstiegshürden, mehr Transparenz über bestehende Daten und eine gemeinsame Grundlage für digitale Arbeitsprozesse von Planung bis Betrieb.
ModelSphere verbindet leistungsfähige Visualisierung, intelligente Datenaufbereitung und eine klare Weboberfläche. Damit wird aus einer Sammlung komplexer Dateien ein nutzbarer digitaler Raum.
Ist ModelSphere bereits verfügbar?
ModelSphere befindet sich aktuell in Vorbereitung. Der Launch ist für Herbst geplant. Interessierte Unternehmen können sich bereits vormerken lassen, um auf dem Laufenden zu bleiben.
ModelSphere enthält eine leistungsfähige Visualisierungsoberfläche, ist aber mehr als ein Viewer. Die Plattform führt unterschiedliche Modelldaten zusammen, bereitet grosse Geometrien performant auf und schafft eine gemeinsame Grundlage für die weitere Nutzung von CAD-, BIM-, GIS- und Bestandsdaten.
Welche Daten können genutzt werden?
ModelSphere ist für unterschiedliche CAD-, BIM-, GIS- und Modelldaten ausgelegt. Dazu gehören unter anderem Formate wie DWG, DXF, IFC, SHP/Shape, CityGML und weitere technische Datenformate. Der genaue Umfang hängt vom jeweiligen Anwendungsfall und Projektstand ab.
Für welche Branchen eignet sich ModelSphere?
ModelSphere eignet sich besonders für Organisationen mit großen Liegenschaften, komplexen Infrastrukturen oder umfangreichen Modelldaten. Dazu zählen Energieversorger, Stadtwerke, Industrieunternehmen, Infrastrukturbetreiber, Immobiliengesellschaften, Kommunen, Facility Management, Flughafen- und Hafenbetreiber sowie Betreiber großer Campus- oder Werksgelände.
Welche Rolle spielt KI in ModelSphere?
ModelSphere verfolgt das Ziel, Modelldaten nicht nur sichtbar, sondern besser verständlich und auffindbar zu machen. KI-Funktionen können künftig dabei unterstützen, Informationen aus Modellen und Eigenschaften leichter zugänglich zu machen und komplexe Datenbestände in natürlicher Sprache zu erschließen.
Ist ModelSphere eine Grundlage für den Digitalen Zwilling?
Ja. ModelSphere kann eine wichtige Grundlage für digitale Zwillinge schaffen, indem unterschiedliche Modelldaten zentral visualisiert, strukturiert und nutzbar gemacht werden. Damit entsteht ein praktischer Einstieg in eine durchgängige digitale Datenbasis für Planung, Analyse und Betrieb.