Elektro Markl Anlagentechnik GmbH
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Aus sehr gut wird viel besser

Nach dem Update aus eXs erstellt Elektro Markl Verteilerpläne noch schneller und effzienter

Seit der Einführung von Elektro-CAD-Software bei der Elektro Markl Anlagentechnik GmbH war die Lösung von MuM das Werkzeug der Wahl. Auch beim Umstieg auf das neue eXs wurde nicht lange überlegt. Die ersten Projekte zeigen: Diese MuM-Software auf AutoCADBasis leistet mehr als die bisherige und ist einfacher zu bedienen. Dokumentationen, die mit der Vorgängerversion erstellt wurden, lassen sich 1:1 weiterverarbeiten. 
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Für mehr Performance: Mit eXs ist es möglich, mehrere Projekte gleichzeitig zu bearbeiten. 
„Brennt das Licht?“ Das steht laut Webseite im Mittelpunkt der Arbeit der rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elektro Markl Anlagetechnik GmbH (Markl) in Salzburg. Das Unternehmen leistet jedoch viel mehr: Das Angebot umfasst Planung, Projektierung, Ausführung sowie termingerechte und kostentreue Abwicklung der gesamten elektrischen Gebäudetechnik von Wohnbau-, Industrie-, Büro-, Geschäfts-, Hotel- und Krankenhausanlagen. Namhafte Unternehmen gehören zur Kundschaft, viele seit mehreren Jahrzehnten.

Dokumentationen bereitstellen

Christoph Mayr ist als Technischer Zeichner auch für die Aktualisierung und Archivierung der Dokumentationen zuständig. In den 90er Jahren hatte Markl ecscad als Dokumentations- und Planungssystem eingeführt; schon damals war Christoph Mayr an Bord gewesen. Klar, dass er die Software „im Schlaf“ bedienen konnte. Die Kolleginnen und Kollegen konnten gar nicht so schnell gucken, wie er Symbole platzierte und Klemmen belegte. Konstruktionsaufgaben, die nicht direkt mit der Elektrotechnik zu tun hatten, erledigte das Team mit dem integrierten AutoCAD. Datenaustausch klappte dank DWG-Format schnell und einfach.

Alles neu!

Die Ankündigung, dass dieses produktive Arbeitsmittel nicht weiterentwickelt werden sollte, war im ersten Moment ein Schock. Doch dann liessen sich Inhaber Thomas Markl und Christoph Mayr die neue Software – eXs – präsentieren. Das überzeugte: Eine einzige Befehlsleiste ersetzt die bisherigen, verschachtelten Menüs; Produkte werden schneller gefunden; Bestandspläne können ohne Konvertierung weiterbearbeitet werden; und ein komplettes AutoCAD ist ebenfalls integriert.

Nur mit Schulung

„Wir haben eine dreitägige Schulung besucht – damit war der Umstieg perfekt“, erzählt Christoph Mayr. Die Software ist technologisch auf dem neuesten Stand. Die Idee, die Befehle neu zu sortieren und dadurch die Bedienung zu vereinfachen, ist genial. Und doch: Abläufe, die Christoph Mayr vorher „im Schlaf“ beherrscht hatte, brauchten nun wieder Aufmerksamkeit. „Das ist halt so bei Veränderungen. Nach weniger als sechs Monaten hatte ich alles drauf“, sagt der Zeichner.

Die Software hilft

Heute entstehen die Pläne noch schneller als früher, dazu trägt eXs mit seiner übersichtlichen Benutzeroberfläche erheblich bei: Sämtliche Bauteile lassen sich strukturiert im Projektmanager anzeigen. Welche Sicherung, welche Klemme wird wo verwendet? Statt in den Plänen lange zu suchen, kann man per Mausklick an die entsprechende Stelle in der Elektrodokumentation springen. Gerade bei umfangreichen Projekten behält man den Überblick und vermeidet Fehler.

Alte Projekte

Wenn ein älteres Projekt bearbeitet werden muss, wird der zugehörige ecscad-Plan in eXs aufgerufen und automatisch aktualisiert. „Dann fällt auf, dass man vor 30 Jahren anders gebaut und anders dokumentiert hat – die Pläne sehen einfach anders aus“, grinst Christoph Mayr. Das Einlesen und Bearbeiten der alten Dokumente funktioniert mit eXs perfekt.

Zum Beispiel: Porsche Traumwerk

Hans-Peter Porsche, Enkel des legendären Autobauers Ferdinand Porsche, interpretiert die Familientradition auf seine eigene Weise. In Anger im Berchtesgadener Land hat er eine Erlebniswelt geschaffen, um seine aussergewöhnlichen, gesammelten Schätze zu zeigen. Der neu errichtete Gartensalon erweitert das bestehende Restaurant und kann auch für Veranstaltungen genutzt werden. Die Beleuchtung erforderte daher viel Aufmerksamkeit, denn sie muss flexibel zu steuern sein. Die Planung der Installation forderte die Konstrukteure heraus. 

eXs bewährt sich

Verglichen mit der Vorgängerversion vereinfachte eXs auch diese komplexe Planung enorm. Das sog. Kontrollzentrum zeigt sowohl das Projekt als auch den Symbolkatalog übersichtlich an. Die Planerhaben jederzeit alles im Blick: Welche Symbole wurden bereits platziert? Welche Kontakte sind noch frei? Diese Informationen bringen laut Christoph Markl gewaltige Zeitersparnis. 

Und wenn’s „brennt“?

Auf die Frage, ob und wann er denn den MuM-Support brauche, muss Christoph Mayr überlegen. Dann erinnert er sich, dass es einmal bei einem Update Probleme gegeben hatte: Dateien waren nicht dort gespeichert, wo man sie gebraucht hätte. „Ein Anruf bei MuM, und nach einer Stunde konnten wir weiterarbeiten. Das ist super.“ Für ihn ist eXs genau das richtige Werkzeug, und das gilt seiner Meinung nach für alle, die CAE benötigen, sicher aber für die, die AutoCAD-Kenntnisse haben. 
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Dank Elektro Markl werden die Ausstellungsstücke im Porsche Traumwerk ins rechte Licht gerückt.
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Christoph Mayr beherrscht heute auch eXs „im Schlaf“.
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Eine clevere Funktion in eXs: „Einfügen benutzerdefiniert“ erleichtert das Kopieren und Einfügen neuer Seiten.
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Auch komplexe Installationsanforderungen lassen sich mit eXs leicht und zügig erfüllen.